Klassischer Online-Stellenmarkt ‒ Jobbörsen müssen reagieren

Am klassischen Online-Stellen-Markt hat sich einiges getan. Die Jobplattformen haben auf neue Herausforderungen, wie semantische Suche, mobile Zugriffe u.v.m., reagiert und versuchen dahingehend zu optimieren.

Hier finden Sie einige Neuerungen am Online-Stellenmarkt.

Bild Online Stellenmarkt. Post its mit Texten von Now auf Future und Past gerichtet

standard.at, stepstone.at und monster.at

standard.at punktet durch die Nutzung von Synergien zwischen dem klassischen Newsportal und dem Stellenmarkt. So werden nun Teaser zu den Jobanzeigen (Baseline_Ad) unter den Artikeln im Portal ausgespielt. Dadurch wird eine Traffic-Steigerung von bis zu 35 % im Stellenmarkt erreicht. Auch gezielte Banner für Stellenanzeigen können nun im gesamten Portal gebucht werden. Zusätzlich verstärkt die, bereits letztes Jahr implementierte, semantische Suche den Sucherfolg.

stepstone.at legt mit einem Soft-Relaunch der Plattform los, der durch eine große Marketing- und TV-Kampagne unterstützt wird. Die Startseite erstrahlt im neuen Glanz und bietet im Vergleich zur alten eine verbesserte, klare Struktur und wirkt optisch ansprechender. Die Anpassung an ein neues, insbesondere für Mobile optimiertes „Responsive“-Layout ist bis Sommer zu erwarten.

monster.at hat ebenfalls einen Relaunch der Seite hinter sich und überzeugt durch ein ansprechendes „Responsive-Design“. Besonders in der Preis- und Produktpolitik hat sich bei monster.at etwas bewegt. So erhält man die Einzelanzeige nun bereits für 60 Tage Laufzeit, inkl. Logo und 14-tägigem Refresh um EUR 580,-.

Regionale Plattformen und Fachportale

Neben den großen Generalisten bekommen auch im Online-Bereich die Regionalität sowie die Fachbranchen-Portale mehr Bedeutung. So haben zum Beispiel die Regionalmedien Austria ihren Online-Stellenmarkt komplett überarbeitet und neue regionale Jobplattformen, wie z. B. „jobs.wien“ oder „jobs.tt.com“, verstärken den Markt. Bei den Branchenplattformen erleben die Fachportale für das medizinische Personal gerade ein Hoch.

© Iventa.
The Human Management Group.