by martina.barwitzki@iventa.eu
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Im Gespräch mit Gernot Blümel über Future of Work, Leadership, Purpose und das Menschsein im KI-Zeitalter.
Wie verändert Künstliche Intelligenz die Arbeitswelt? Welche Kompetenzen werden künftig entscheidend sein? Und was unterscheidet Menschen von Maschinen, wenn KI zunehmend kommuniziert, analysiert und Entscheidungen unterstützt?
In dieser Folge des Iventa HR-Podcasts „Menschen und Karrieren“ spricht Martin Mayer mit Gernot Blümel über die großen Fragen hinter dem KI-Boom. Gemeinsam beleuchten sie, wie sich Rollen, Skills und Anforderungen verändern, welche Kompetenzen künftig den Unterschied machen und weshalb menschliche Fähigkeiten trotz technologischer Fortschritte immer wichtiger werden.
Ein inspirierendes Gespräch über Technologie, Führung, Innovation, Sinnstiftung und die Zukunft der Arbeit.
Unsere Interviewgast
Gernot Blümel ist Geschäftsführer des MARE TechnoParks, ehemaliger österreichischer Finanzminister und Autor des Bestseller-Buches „Die Selbstsetzung des Menschen. Eine philosophische Gebrauchsanweisung für unsere Gesellschaft im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz“ .
Im Technologiepark am Lido von Venedig arbeitet er an der Vision eines internationalen Forschungs- und Innovationsstandorts für Künstliche Intelligenz und digitale Medizin.
Sein Hintergrund in Philosophie und Wirtschaft prägt seinen Blick auf technologische Entwicklungen. Dabei beschäftigt ihn nicht nur, was KI leisten kann, sondern vor allem, welche Auswirkungen sie auf unser Verständnis von Intelligenz, Vernunft, Bewusstsein und Menschsein hat.
Mehr Infos zu Gernot Blümels Buch gibt´s auf seiner Webseite.
Im Podcast sprechen wir darüber:
- warum KI unsere Arbeit nicht einfach ersetzt, sondern Aufgaben, Rollen und unser Verständnis von sinnvoller Arbeit grundlegend verändert.
- welche menschlichen Kompetenzen wichtiger werden, wenn standardisierte und regelbasierte Aufgaben zunehmend von KI unterstützt werden.
- wo Effizienzgewinne mit KI je nach Aufgabe, Systemlandschaft und Unternehmensumfeld sehr unterschiedlich ausfallen können.
- wie Leadership im KI-Zeitalter gelingen kann: durch Empowerment, starke Teams und ein Umfeld, in dem Menschen Verantwortung übernehmen.
- warum persönliche Begegnungen und Zusammenarbeit entscheidend für Innovation bleiben, insbesondere wenn es um Kreativität, Wissensaustausch und neue Ideen geht.
- welche grundlegenden Fragen KI über den Menschen aufwirft: Was bedeuten Denken, Intelligenz, Verstehen und Bewusstsein, wenn Maschinen zunehmend „menschlich“ kommunizieren?
Die entscheidenden Fragen rund um KI sind nicht ausschließlich technischer Natur. Sie betreffen unsere Kompetenzen, unser Verständnis von Arbeit, unsere Formen der Zusammenarbeit und letztlich unser Selbstbild als Menschen.
Oder anders gesagt: Je leistungsfähiger Maschinen werden, desto wichtiger wird die bewusste Auseinandersetzung damit, was wir als Menschen gestalten wollen und was uns einzigartig macht.





