by martina.barwitzki@iventa.eu

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Jobflow_Blogbeitrag: Azubi-Recruiting

Young Talents gewinnen: Warum Reichweite allein nicht mehr reicht!

Im Interview mit Steffen Allesch, CEO und Co-Founder von „Jobflow“, der Nr. 1 Job-App für Azubi-Stellen

Viele Unternehmen investieren hohe Budgets in ihr Azubi‑Recruiting – und stehen trotzdem vor leeren Bewerbungsboxen. Sichtbarkeit ist da, Bewerbungen fehlen. Woran liegt das?

Im Gespräch mit Steffen Allesch, CEO & Co-Founder von Jobflow, wird schnell klar:

Erfolgreiches Azubi‑Recruiting funktioniert heute anders als klassische Stellenanzeigen. Entscheidend sind nicht nur Reichweite, sondern Zielgruppenverständnis, Nutzererlebnis und saubere Prozesse – von der ersten Orientierung bis zur vollständigen, passenden Bewerbung. Als eine der größten Azubi‑Jobplattformen Deutschlands zeigt Jobflow, wie videobasierte Berufsorientierung, Vorqualifizierung und technische Integration messbar bessere Ergebnisse liefern.

Jobflow Founder

Zum Interview: Wie Jobflow den deutschen Ausbildungsmarkt verändert

Viele Unternehmen investieren viel Geld in Azubi-Recruiting und bekommen trotzdem kaum Bewerbungen. Jobflow scheint da anders zu funktionieren – wie groß ist eure Reichweite, und wie finden junge Menschen überhaupt zu euch?

Steffen (Jobflow):

Jobflow ist mittlerweile die zweitgrößte Jobbörse für Azubi-Stellen in Deutschland und hatte im Februar 2026 erneut über 500.000 App-Visits. Das Besondere ist die Qualität der Nutzung: Unsere Nutzer*innen verbringen durchschnittlich rd. 7,5 Minuten in der App, stark getrieben durch unsere videobasierte Berufsorientierung. 92 % unserer Nutzer*innen sind zwischen 15 und 24 Jahre alt, und knapp 90 % sprechen Deutsch auf C1- oder C2-Niveau. Im Februar 2026 haben wir knapp 50.000 Azubi-Bewerbungen über die Plattform abgewickelt. Unser Wachstum basiert auf zwei Hauptsäulen: Influencer-Kooperationen und Weiterempfehlungen – mittlerweile geht jeder zweite Download auf eine persönliche Empfehlung zurück.

Unvollständige Unterlagen, fehlende Zeugnisse, Bewerber*innen, die gar nicht zur Stelle passen, das kennt praktisch jede HR-Abteilung. Was macht ihr bei Jobflow anders?

Steffen (Jobflow):

Der zentrale Vorteil ist unsere Bewerbergarantie, eine vertraglich garantierte Mindestanzahl an Bewerbungen. Dazu kommt die Vorqualifizierung aller Bewerber*innen: Alle Bewerbungen erfüllen die Anforderungen an Schulabschluss und Sprachkenntnisse entsprechend der jeweiligen Stelle, und die Unterlagen sind immer vollständig. Neu ist, dass wir seit Februar 2026 eine 100%ige Schulzeugnisquote garantieren. Ein weiteres Highlight: Alle Bewerber*innen sind i.d.R. lokal und kommen aus einem Umkreis von 10–15 km.

Ein häufiger Schmerzpunkt ist ja auch die technische Anbindung, d.h. Bewerbungen kommen rein, aber landen nicht im System oder verursachen viel manuellen Aufwand. Wie löst ihr das?

Steffen (Jobflow):

Wir bieten über 100 API-Integrationen zu gängigen Bewerbermanagementsystemen an. Alternativ können Unternehmen auch das Jobflow-eigene ATS nutzen oder die klassische E-Mail-Weiterleitung einrichten, je nachdem, was am besten zum bestehenden Prozess passt.

Wo steht ihr geografisch, können auch Unternehmen aus Österreich und der Schweiz Jobflow nutzen?

Steffen (Jobflow):

Unser Fokus liegt aktuell auf Deutschland und dem Ausbildungsmarkt. Österreich und die Schweiz stehen bei uns auf der Agenda, das ist aber eher ein Thema für kommendes Jahr.

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Durch unsere Anbindung ermöglichen wir unseren Kund*innen ein durchgängiges, automatisiertes Azubi-Recruiting. Weniger Aufwand, mehr Reichweite – und eine Candidate Journey ohne Brüche – mit der gewohnten Iventa Beratungsqualität.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihre*n Iventa Kundenbetreuer*in oder schreiben Sie an anzeigen@iventa.eu.