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Innovation im HR, aber bitte jetzt!

By Aktuelles Thema, News

Alles dreht sich, alles bewegt sich, auch und vor allem im HR. Jede Generation erwartet ihre „zielgruppengerechte“ Kommunikation, fast täglich poppen neue Ideen zur Ansprache auf und das kreative Personalmarketing-Konzept von heute ist morgen schon wieder veraltet. … Wie kann man also am Puls der Zeit bleiben? Antworten auf diese Frage finden Sie beim „HR BarCamp Wien“ Anfang Oktober. Read More

Seminartourismus?

By Aktuelles Thema, Unkategorisiert

Was zeichnet erfolgreiche Personalentwicklungsmaßnahmen aus? Aus unserer Sicht sollten Unternehmen von gezielten Weiterbildungsmaßnahmen profitieren, welche sowohl die Anforderungen der Unternehmensrealität als auch die der Mitarbeiter widerspiegeln und diese in Einklang bringen.

Im Gegensatz dazu gibt es den sogenannten Seminartourismus, der zum Besuch undifferenzierter Workshops und Trainings verleitet.

Im Zentrum: Der Mitarbeiter

Die Multiplikatoren des Unternehmens sind ihre Mitarbeiter. Damit sich Entwicklungsprogramme für Zielgruppen wie z. B. (Nachwuchs-) Führungskräfte lohnen, sehen wir die im Vorfeld vertiefende Auseinandersetzung mit den Unternehmenswerten, der Vision und den Zielen als ein wichtiges Erfolgskriterium. Dabei gilt es, die momentanen sowie zukünftigen Herausforderungen und möglichen Veränderungen am Markt zu verifizieren. Hier liegt ein Schlüssel zur Erkennung der wesentlichen und erforderlichen Kompetenzen der Mitarbeiter. Im Idealfall lässt sich daraus ein Gerüst an Kompetenzen ableiten, welches unter anderem in den Mitarbeitergesprächen Anwendung findet.

Das bringt uns zu einem weiteren zentralen Erfolgskriterium für die Implementierung erfolgreicher Personalentwicklungsmaßnahmen: die Auseinandersetzung mit der Person. Erst wenn eine Dringlichkeit gegeben ist, zeigen Menschen die nötige Aufmerksamkeit, um die Wertigkeit einer Schulung oder eines Trainings zu erkennen. In der Diskussion ist es zudem nötig, das notwendige Einverständnis der dahinterliegenden Zielsetzung von dem betreffenden Mitarbeiter einzuholen. Wenn Mitarbeiter den Wunsch nach Maßnahmen äußern, welche sich insbesondere mit der Entlastung der Arbeitssituation, wie Selbstmanagementtrainings, Coaching oder die Weiterentwicklung der Selbstreflexion zur Schaffung von Ressourcen im Umgang mit den eigenen Emotionen beschäftigt, dann gilt es, diesen auch die notwendige Beachtung zu schenken. Denn gerade diese persönliche Kompetenz stellt eine Voraussetzung für die erfolgreiche Bewältigung der Herausforderungen in der Arbeitswelt dar.

Holen Sie sich Unterstützung von außen!

Als Trainerin ist es mir ein Anliegen zu betonen, wie wichtig es ist, externe Berater an der Unternehmensrealität teilnehmen zu lassen. Denn das ist unser Schlüssel für das Unternehmen, eine Auseinandersetzung zu schaffen, welche das Lernen für das Individuum möglich macht und die im Sinne des Lerntransfers nachhaltig wirkt. Damit können wir eine maßgeschneiderte Integration in die strategische Ausrichtung des Unternehmens realisieren.

Seminartouristen wirken durchaus kurzfristig motiviert. Sie werden jedoch rasch erkennen, dass die Tiefe der Ausbildungsmaßnahme gefehlt hat. Teilnehmer von professionellen Trainings können sich nachhaltig weiterentwickeln und in das Unternehmen einbringen. So haben beide etwas davon.

Für Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an:

Mag. Susanne Ostermann
Consultant Assessment & Development
susanne.ostermann@iventa.at

Bei All-in-Verträge ist zu beachten, dass durch die tatsächlich geleisteten Mehr- bzw. Überstunden im Kalenderjahresschnitt der kollektivvertragliche Mindestbezug nicht unterschritten wird.

All-in-Verträge

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Ein manchmal eher heikles Thema in Vertragsverhandlungen am Ende eines Recruiting-Prozesses, das von den Gesprächspartnern/-innen sehr unterschiedlich interpretiert werden kann und einer genauen Erklärung bedarf.

Insbesondere Kandidaten/-innen mit geringerer Berufserfahrung stehen dieser Art von Verträgen oftmals skeptisch gegenüber. Ursprünglich eher für Führungskräfte gedacht, wird inzwischen bei vielen Positionen immer häufiger über All-in-Verträge gesprochen.

Bei All-in-Verträge ist zu beachten, dass durch die tatsächlich geleisteten Mehr- bzw. Überstunden im Kalenderjahresschnitt der kollektivvertragliche Mindestbezug nicht unterschritten wird.

Unechte Überstundenpauschale

Grundsätzlich wird hier eine unechte Überstundenpauschale vereinbart, mit der, durch die Überzahlung auf den kollektivvertraglichen Mindestbezug, die tatsächlich geleisteten Mehr- und Überstunden abgegolten werden. Entscheidend ist, dass in diesem Fall keine konkrete Anzahl der zu leistenden Mehrarbeit bzw. Überstunden vereinbart werden. Dennoch gilt zu beachten, dass durch die tatsächlich geleisteten Mehr- bzw. Überstunden im Kalenderjahresschnitt der kollektivvertragliche Mindestbezug nicht unterschritten wird. Die unechte Überstundenpauschale ist fixer Gehaltsbestandteil und wird somit auch bei der Auszahlung von Sonderzahlungen berücksichtigt.

Echte Überstundenpauschale

Im Gegensatz dazu kann eine echte Überstundenpauschale vereinbart werden. Hierbei wird eine fixe Anzahl an monatlichen Überstunden vereinbart, welche mit dieser Pauschale abgegolten werden. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die Pauschale nicht gekürzt werden kann, wenn der/die Mitarbeiter/in weniger Überstunden leistet. Sollten jedoch mehr Stunden gemacht werden als vereinbart, hat der/die Mitarbeiter/in grundsätzlich Anspruch auf die Auszahlung dieser Stunden. Da die Pauschale zusätzlich zum Grundbezug ausbezahlt wird, wird diese bei der Berechnung der Sonderzahlungen – soweit der Kollektivvertrag nichts anderes vorsieht – nicht berücksichtigt.

Im Einstellungsgespräch bzw. im Dienstvertrag sollte die Art der Abgeltung von Mehr- bzw. Überstunden klar definiert werden. Wird keine Pauschalierung vereinbart, sollte es eine Vereinbarung geben, wie das Unternehmen grundsätzlich mit Überstunden/Mehrstunden umgeht: Auszahlung – inzwischen eher selten, Zeitausgleich – 1:1 oder anders, gilt Vertrauensarbeitszeit etc.

Grundsätzlich gilt – je genauer die Bestandteile eines Monats-/Jahresgehaltes dargelegt werden, desto leichter sind Jobangebote vergleichbar und die Chance, den/die Wunschkandidaten/-in dadurch zu überzeugen, größer.

Ist eine Online-Stellenanzeige im Responsive Design programmiert, passt sich die Darstellung der Anzeige automatisch auf alle Bildschirmgrößen an und ist somit für alle mobilen Endgeräte optimiert.

Responsive Design für die Jobsuche

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Es ist schon erstaunlich, wie schnell Veränderungen im modernen Recruiting vor sich gehen. Immer wieder steht man hier vor neuen Herausforderungen.

Die Zeiten zu denen nur am heimischen Stand-PC die Stellenmärkte durchsucht wurden sind vorbei. Heute zählen Laptop und insbesondere Handy und Tablets zur Grundausstattung bei der Jobsuche. Damit verbunden ist ein Begriff der derzeit in aller Munde ist: Responsive Design.

Ist eine Online-Stellenanzeige im Responsive Design programmiert, passt sich die Darstellung der Anzeige automatisch auf alle Bildschirmgrößen an und ist somit für alle mobilen Endgeräte optimiert.

Ist eine Online-Stellenanzeige im Responsive Design programmiert, passt sich die Darstellung der Anzeige automatisch auf alle Bildschirmgrößen an und ist somit für alle mobilen Endgeräte optimiert. Bilder und Texte werden automatisch vergrößert bzw. verkleinert und passend platziert. Anzeigeninhalte bleiben dadurch auf allen Geräten strukturiert und gut lesbar. Responsive Websites sind Websites, die sich an alle Bildschirmgrößen und Auflösungen anpassen, nicht nur auf dem Desktop, sondern auch auf Mobilgeräten oder großen Tablets und manchmal sogar im Fernsehen.

Was heißt „Responsive Design?“

Ist eine Online-Stellenanzeige im Responsive Design programmiert, passt sich die Darstellung der Anzeige automatisch auf alle Bildschirmgrößen an und ist somit für alle mobilen Endgeräte optimiert. Bilder und Texte werden automatisch vergrößert bzw. verkleinert und passend platziert. Anzeigeninhalte bleiben dadurch auf allen Geräten strukturiert und gut lesbar.

Auch Google schaut uns auf die Finger!

Warum eine auf Responsive Design optimierte Anzeige so wichtig ist, zeigt sich auch in der seit 21. April 2015 neu eingeführten Bewertung durch Google. Websites, die mobil optimiert sind, werden in der Reihung der Suchergebnisse bevorzugt. Somit wird Ihre Anzeige auf Google besser gefunden, wenn diese hinsichtlich Responsive Design optimiert ist.

Diese Rankingänderung seitens Google spiegelt den Trend in Richtung mobile Jobsuche wider und zeigt auf, in welche Richtung modernes Recruiting geht.

Active Sourcing ist das neue Headhunting. Qualifizierte Mitarbeiter suchen, finden und ans Unternehmen binden.

„Active Sourcing“ – das neue Headhunting

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Sowohl der demografische Wandel als auch der Mangel an Fachkräften hemmen die Wirtschaft. Ohne Kreativität ist es den Betrieben nicht möglich, sich aus dieser Misere zu befreien. Der Fachkräftemangel verschärft sich in Zukunft nicht nur auf Grund des demografischen Wandels, sondern auch durch die zunehmende Erholung der Weltwirtschaft und die Schaffung von immer mehr qualifizierten Arbeitsplätzen.

Wie können Unternehmen dennoch qualifizierte Mitarbeiter finden, gewinnen und letztlich erfolgreich an sich binden?

Active Sourcing ist das neue Headhunting. Qualifizierte Mitarbeiter suchen, finden und ans Unternehmen binden.

Von Bewerbern zu Umworbenen

Besonders begehrt sind IT-Kräfte und Ingenieure, und sie werden es auch künftig sein. Österreichische Unternehmen suchen in der Regel Arbeitnehmer mit guten Abschlüssen, doch diese werden aus den genannten Gründen immer weniger. Es heißt also nicht mehr, Rosinen picken und fragen: „Warum sollten wir denn ausgerechnet Sie einstellen?“, sondern vielmehr sich selbst herauszuputzen, auf Bewerber zu-zugehen und denjenigen, die einen Arbeitsvertrag unterschreiben, auch auf Dauer etwas zu bieten. Sonst sind die klugen Köpfe nämlich schnell wieder weg. Und wer zur Konkurrenz geht, hinterlässt nicht nur einen leeren Schreibtisch, sondern nimmt auch Wissen mit. In einer Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young gaben rund 21 Prozent der befragten Unternehmen an, dass im Zuge der Abwerbung von Angestellten wichtiges Firmenwissen gleich mit abgeflossen sei.

Wie findet man ihn denn jetzt, den guten Mitarbeiter?

Auf Stellenanzeigen erfolgen immer öfter wenig bis gar keine Bewerbungen. Man kann nicht mehr einfach nur eine Anzeige schalten und sich dann unter den Bewerbern den Besten heraussuchen. Kreativität gewinnt, auch für KMUs immer mehr an Bedeutung. Fachkräfte, die nicht aktiv auf der Suche nach einem neuen Job sind, lesen in der Regel keine Stellenanzeigen. Die Gesuchten wollen vielmehr gefunden werden. Dies mag die Schuld des Internets, der verwöhnten Generation Y oder des Fachkräftemangels sein, aber es ist die Marschrichtung, die Unternehmen einzuschlagen haben.

Dieses Finden von Talenten, die sich überhaupt nicht beworben haben, ist auch eine Art von Headhunting, die sich „Active Sourcing“ nennt. Bei der Unterstützung unserer Kunden schaut Iventa dabei nicht nur, wer bei Xing schreibt, dass er eine neue Stelle sucht, wir suchen aktiv nach passenden Profilen, sind unterwegs in Blogs, Communities, Usergroups und in Xing- und LinkedIn-Gruppen. Wer in seinen Postings durch eine Expertenmeinung oder eine Denke auffällt, die zum Unternehmen passt, wird angesprochen.

In Österreich wächst die Nachfrage nach solchen Methoden und den Technologien rasant. Viele Unternehmen tun sich schwer mit diesen neuen Wegen – ein Umdenken wird jedoch immer notwendiger.

Wie viel Honorar erhält man in der Personalberatung? Personalberater, die auf Erfolg arbeiten, punkten vorrangig mit dem Attribut Schnelligkeit, agieren als Vermittler oftmals über Masse und bekommen ihr Honorar nach tatsächlicher Besetzung.

Provokant? – Die Honorarschere unter Personalberatern

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Worauf kommt es beim Honorar für Personalberater/innen an und woher rühren die gewaltigen Unterschiede dabei?

Auf den ersten Blick werden für eine scheinbar gleiche Leistung von 1,5 Bruttomonatsgehältern bis zu einem Drittel des Jahresbruttogehaltes verlangt. Neben dieser finanziellen Disparität ist aber auch die Qualität bzw. der Leistungsinhalt durchaus verschieden. Es macht daher Sinn, Unterschiede näher zu beleuchten.

Wie viel Honorar erhält man in der Personalberatung? Personalberater, die auf Erfolg arbeiten, punkten vorrangig mit dem Attribut Schnelligkeit, agieren als Vermittler oftmals über Masse und bekommen ihr Honorar nach tatsächlicher Besetzung.

Arbeiten „auf Erfolg“

Berater, die auf Erfolg arbeiten, punkten vorrangig mit dem Attribut Schnelligkeit, agieren als Vermittler oftmals über Masse und bekommen ihr Honorar nach tatsächlicher Besetzung.

Je komplexer das Profil, desto weniger Augenmerk kann bei der Massenabwicklung auf den jeweiligen Auftrag gelegt werden. Unternehmen sehen sich daher veranlasst, gleich mehrere Dienstleister zu beauftragen. Aber seien Sie ehrlich, möchten Sie persönlich so vermittelt werden? Schwingt hier nicht auch ‚Mensch als Ware‘ mit und was sagt dies über Ihre Arbeitgebermarke aus, wenn ein Kandidat von mehreren Beratern angesprochen wird?

Executive Search

Im Executive Search sichert man 100 % Aufmerksamkeit und Qualitätsstufe dem Projekt zu. Der notwendige Suchaufwand ist abhängig vom Profil. Dabei werden gezielt der gesamte Markt aufgerollt und mittels professioneller Research-Methoden potenzielle Kandidaten recherchiert und vertraulich angesprochen. Das ist aufwändiger und somit kostenintensiver als kombinierte Such- und Auswahlprozesse. Klar ist, je umfangreicher, qualitativ hochwertiger und damit verbindlicher die Leistung, desto höher das Honorar. Natürlich, in Zeiten wie diesen sind Suchkosten mehrfach zu überdenken und abzuwägen, auch Sie haben nichts zu verschenken. Je professioneller Ihr Berater, desto eher kann dieser die richtige Suchmethode empfehlen bzw. Sie individuell beraten.

Zu guter Letzt gibt es auch Global Player in der Beratungsbranche, bei denen das Honorar nicht die zentrale Rolle einnimmt, da man im Vorfeld weiß, dass ein Drittel des Jahresbruttogehaltes üblich ist. Auch Image hat seinen Preis.

Mit Indeed alle Jobs mit nur einem Klick finden.

indeed.com

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Mehr Zugriffe auf Ihre Jobanzeige – wie funktioniert das?

Suchmaschinen sind das Tor zur Online-Welt. Ohne sie wäre eine Orientierung im Netz nur schwer vorstellbar. Auch bei Stellenausschreibungen entscheidet eine gute Platzierung bei Google & Co. schnell über den Erfolg. indeed.com als spezielle Job-Suchmaschine hilft Ihrer Ausschreibung dabei, gefunden zu werden.

Mit Indeed alle Jobs mit nur einem Klick finden.

Daten und Fakten zu indeed.com

Indeed ist weltweit die Nummer 1 der Jobseiten. Die Zahlen sprechen für sich: über 150 Millionen Unique Visitors monatlich, verfügbar in mehr als 50 Ländern und 28 Sprachen. Das klare Ziel von indeed: Alle Jobs mit nur einem Klick finden – und das für die Leserschaft kostenlos.

Wie das funktioniert: Indeed durchsucht Unternehmens-Karriereseiten, Jobbörsen und die Seiten von Personalvermittlern nach aktuellen Ausschreibungen und spiegelt diese auf ihrer Homepage. Für Arbeitgeber bietet das führende Job-Netzwerk attraktive Lösungen um Präsenz zu zeigen. Premium-Stellenanzeigen und Top-Arbeitgeber-Platzierungen versprechen mehr Zugriffe auf Karrierewebseiten, mehr qualifizierte Bewerber und mehr Einstellungen von hoher Qualität.

Endlich auch im deutschsprachigem Raum

In den USA und in Großbritannien hat sich Indeed längst seinen sicheren Platz in der Online-Rekrutierung gesichert. Nun ist Indeed auch in Österreich und Deutschland buchbar. Probieren Sie es aus! – nicht zuletzt wegen der professionellen Suchmaschinenoptimierung, die für eine gute Platzierung bei Google & Co. sorgt.

Bei Interesse, für nähere Informationen und individuelle Beratung wenden Sie sich bitte an Ihren persönlichen Iventa Betreuer oder kontaktieren Sie uns unter anzeigen@iventa.at bzw. unter +43/1/523 49 44-22.

Ins Schwarze treffen mit Online-Werbung

By Aktuelles Thema, News

Am Print-Markt bieten Sonderpublikationen zu den unterschiedlichsten Themen eine geeignete Bühne, Botschaften in einem passenden redaktionellen Umfeld zu platzieren. Auch das WWW hält diese Möglichkeit parat: Die Online-Welt wartet nun mit einer Innovation auf, die es erstmals ermöglicht, qualitativ hochwertigen Content mit passender Werbung zu verschränken.

Content Driven Advertising

Die Innovation trägt den Namen Content Driven Advertising und ist – wie der Name schon sagt – inhaltsgesteuerte Werbung. Ihr klares Ziel: die Zielgruppe soll dort abgeholt werden, wo sie sich im Internet befindet, mit der Absicht, sie für Marken und Produkte zu begeistern. Das Besondere daran: Die Leserschaft wird über den Inhalt gefiltert und erst nach eindeutigem Interesse mit Werbung in Berührung gebracht.

Content-Driven-Advertising-Kampagnen kombinieren auf sehr intelligente Weise Werbe-Elemente mit dem redaktionellen Umfeld des Online-Portals. Diese Strategie eignet sich besonders wenn es darum geht, Inhalte mit Erklärungsbedarf gesteuert und effizient abzubilden bzw. relevante Informationen zu Arbeitgeber und Beruf zu vermitteln. Bei der Umsetzung solch einer Online-Kampagne wird des Weiteren auf medienübergreifende Ausspielung und laufende Optimierung geachtet. Interaktive Werbeformate, wie zum Beispiel die Slideshow-Ad, animieren die Zielgruppe zum Weiterklicken, bieten dem Leser einen Mehrwert und erhöhen die Aufmerksamkeit.

Mit dem noch nicht genug: Konstantes Monitoring und Reporting ermöglicht das Erfassen von wichtigen Zielgruppendaten. So kann zum Beispiel die Relevanz der Themen in der Zielgruppe überprüft werden. Klingt erfolgsversprechend? Probieren Sie es aus – wir beraten Sie gerne.

Interessiert? Wenden Sie sich für individuelle Beratung und Betreuung bitte direkt an Ihr Iventa Employer Branding Team unter silke.kurtz@iventa.at bzw. unter +43/1/523 49 44-46.

Zielgruppe im Fokus

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Botschaften optimal platzieren.

Die Onlinewelt bietet ein breites Spektrum an spezifischen Möglichkeiten, potenzielle Kandidaten im Netz aufzuspüren, anzusprechen, Streuverluste zu vermeiden und Kosten zu sparen.

Gutes und optimiertes Targeting spielt bei Online-Personalmarketingkampagnen eine entscheidende Rolle.

Online Kampagnen

In Zeiten schwacher Rückläufe gewinnt die zielgruppenorientierte Ansprache von potenziellen Kandidaten immer mehr an Bedeutung. Printmedien, allen voran wöchentliche Gratismedien, können in erster Linie mit hoher regionaler bzw. lokaler Ausrichtung punkten. Mit Streuverlusten in Bezug auf Interessen ist jedoch auch bei der gezieltesten Lokalmedien-Buchung zu rechnen. Abhilfe schaffen hier Online-Kampagnen, die noch eine Vielzahl an weiteren Ansprachemöglichkeiten, dem Targeting, bereithalten.

Haben Sie eine detaillierte Vorstellung Ihrer Zielgruppe, bestehend aus der Kombination demographischer Merkmale, Ausbildung, Interessen bis hin zum aktuellen Arbeitgeber, können alle notwendigen Kriterien für ein auf die Zielgruppe abgestimmtes Online -Targeting aufgesetzt werden. Ein Mix aus regionaler Eingrenzung mittels Geotargeting, inhalts- und interessensbezogener Ansprache mittels Content -Targeting und verhaltensorientierter Einblendungen dank Behavioral- und Retargeting ermöglicht es Ihnen zu steuern, wer, wann, wo und wie oft Ihre Botschaften zu sehen bekommt.

Zahlen, wo’s passt

Das Targeting steht, die Online-Kampagne kann live gehen – doch wie sehen die Kosten aus? Im Online -Marketing kommen dynamische leistungsorientierte Vergütungskonzepte zum Einsatz. Bezahlt wird für das tatsächlich generierte Interesse bzw. für die Handlung (Klick auf die Werbemittel). Dieses Cost-per-Click-Konzept (CPC) führt zusammen mit einem optimierten Targeting zur Verbesserung der Qualität des generierten Interesses. Neben der Reduzierung von Streuverlusten und Kosten schärfen Sie Ihr Arbeitgeberimage und aktivieren passiv suchende Kandidaten.

Interessiert? Wenn Sie an der Optimierung Ihrer Zielgruppenansprache arbeiten möchten, wenden Sie sich bitte direkt an Ihr Iventa Employer Branding Team:
silke.kurtz@iventa.at bzw. unter +43/1/523 49 44-46.

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