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Unternehmerische Lektionen: Damian Izdebski über Business Angels, Wachstum und die Entwicklung von techbold.

By Aktuelles Thema, Podcast

In der neuesten Podcast-Folge ist Damian Izdebski, der Gründer und CEO von techbold zu Gast. techbold gehört zu den erfolgreichsten und am schnellsten wachsenden IT-Dienstleistungsunternehmen in Österreich. Damian Izdebski gibt einen exklusiven Einblick in die Entstehungsgeschichte von techbold – von den ersten Schritten bis hin zu den beeindruckenden Erfolgen, die das Unternehmen heute verzeichnet.

In der neuesten Podcast-Folge ist Damian Izdebski, der Gründer und CEO von techbold zu Gast. techbold gehört zu den erfolgreichsten und am schnellsten wachsenden IT-Dienstleistungsunternehmen in Österreich. Damian Izdebski gibt einen exklusiven Einblick in die Entstehungsgeschichte von techbold – von den ersten Schritten bis hin zu den beeindruckenden Erfolgen, die das Unternehmen heute verzeichnet.

Einblick in die Anfänge von techbold

Damian Izdebski erzählt, wie techbold vor neun Jahren gegründet wurde und wie das Unternehmen sich seitdem entwickelt hat. Mit einem Team von knapp 200 Mitarbeiter*innen betreut techbold heute rund 1.000 Unternehmen – vorwiegend im mittelständischen Sektor in Österreich. Er betont, dass techbold auf zwei Säulen basiert: als ausgelagerte IT-Abteilung und als führender Anbieter von IT-Sicherheit.

Die Rolle der Business Angels

Ein zentraler Punkt in der Anfangsphase von techbold war die Unterstützung durch Business Angels. Izdebski beschreibt, wie entscheidend diese frühen Investoren waren – nicht nur als Kapitalgeber, sondern auch als Berater und Netzwerkpartner. Durch ihr „smartes Kapital“ konnte techbold nicht nur finanziell wachsen, sondern auch wichtige Kontakte knüpfen und strategische Partnerschaften eingehen.

Wandel und Anpassung: Von VR zu IT-Sicherheit

Im Gespräch mit Martin Mayer reflektiert Damian Izdebski über die Veränderungen und Anpassungen, die techbold im Laufe der Jahre durchlaufen hat. Ursprünglich hatte das Unternehmen verschiedene Geschäftsideen, von Virtual Reality bis hin zu Krypto-Mining, bevor es sich auf IT-Sicherheit spezialisierte. Diese Agilität und die Fähigkeit, sich an neue Marktbedingungen anzupassen, waren entscheidend für den langfristigen Erfolg von techbold.

Wachstum durch Übernahmen

techbold hat neben organischem Wachstum auch durch Übernahmen expandiert. Seit 2019 hat das Unternehmen 15 andere Firmen gekauft und integriert, was eine bedeutende Herausforderung und gleichzeitig eine große Chance darstellte. Izdebski erklärt, wie wichtig es ist, die Kultur und Werte von übernommenen Unternehmen zu bewahren und wie techbold es geschafft hat, eine einheitliche Unternehmenskultur zu entwickeln.

Rekrutierung und Onboarding: Der Schlüssel zum Erfolg

Ein weiterer wichtiger Aspekt für den Erfolg von techbold ist die Rekrutierung und das Onboarding neuer Mitarbeiter*innen. Damian Izdebski teilt wertvolle Einblicke in die Strategien und Best Practices von techbold, um neue Talente zu gewinnen und erfolgreich in das Unternehmen zu integrieren. Besonders betont er die Bedeutung von Spezialisierung und die Herausforderung, Fachkräfte in einem wettbewerbsintensiven Markt zu finden.

Zukunftsvisionen für techbold

Abschließend diskutieren Martin Mayer und Damian Izdebski die Zukunft von techbold. Damian Izdebski sieht das Unternehmen auf dem besten Weg, Marktführer in Österreich zu werden, und hat auch Expansionspläne für den deutschen Markt. Mit einem starken Team und einer klaren Vision ist techbold gut aufgestellt, um auch in den kommenden Jahren weiter zu wachsen und die IT-Sicherheitslandschaft zu prägen.

Hören Sie rein, um mehr über Damian Izdebski und die inspirierende Geschichte von techbold zu erfahren. Tauchen Sie ein in die Welt eines erfolgreichen Unternehmers, der trotz Rückschlägen nie aufgegeben hat und heute zu den führenden Köpfen in der IT-Branche zählt.

Impressionen von der Aufnahme

Das gesamte Interview können Sie im Iventa-Podcast „Menschen & Karrieren“ anhören!

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Hinter den Schlagzeilen: Karin Bauers Blick auf die veränderte Arbeitswelt zwischen Fake, Fallen und Führungsverdrossenheit

In der dritten Episode des Iventa-Podcasts „Menschen und Karrieren” begrüßt Moderator Martin Mayer die erfahrene…

Hinter den Schlagzeilen: Karin Bauers Blick auf die veränderte Arbeitswelt zwischen Fake, Fallen und Führungsverdrossenheit

By Aktuelles Thema, Podcast

In der dritten Episode des Iventa-Podcasts „Menschen und Karrieren” begrüßt Moderator Martin Mayer die erfahrene Journalistin und Chefin vom Dienst, Karin Bauer, von DER STANDARD. Mit fast 35 Jahren Berufserfahrung teilt Karin Bauer Einblicke in die Herausforderungen der Medienlandschaft und den tiefgreifenden Wandel der Arbeitswelt. Von der Digitalisierung über Führungsverdrossenheit bis hin zu den Chancen durch technologische Fortschritte diskutiert sie wesentliche Trends und deren Auswirkungen auf die Arbeitswelt.

Karin Bauer: Eine Karriere an der Spitze des Journalismus

Als Chefin vom Dienst beim STANDARD übernimmt Karin Bauer eine zentrale Rolle in einem der führenden liberalen Medien Österreichs. Sie ist verantwortlich für die tägliche Printausgabe und leitet das Karriere-Ressort. Ihre Arbeit prägt nicht nur die Titelseite, sondern auch die inhaltliche Gestaltung des Ressorts, das sowohl in Print als auch online entscheidende Karriereinformationen bietet.

Wesentliche Veränderungen in der Karrierewelt

Im Gespräch mit Martin Mayer diskutiert Bauer die tiefgreifenden Veränderungen in der Arbeitswelt, die durch Digitalisierung und neue Arbeitsmodelle geprägt sind. Sie hebt die zunehmende Bedeutung von KI, die Dualität von Zugängen und Barrieren durch Technologie und die Veränderungen im Selbstverständnis der Arbeitnehmenden hervor. Besonders betont sie die Verschiebung von einem linearen Karriereverständnis zu einem vielschichtigen, auf verschiedenen Lebensphasen basierenden Modell.

Führungsrollen und deren Wandel

Karin Bauer beleuchtet die sinkende Motivation für Führungspositionen, insbesondere im mittleren Management. Sie thematisiert die zunehmende Last, die Führungskräfte erleben, und den Wunsch nach einer sinnvolleren und erfüllenderen Arbeit, die nicht nur auf traditionellen Erfolgsfaktoren wie Status oder Gehalt basiert.

Der Wandel in der Medienbranche

Der Journalismus selbst steht ebenfalls vor großen Herausforderungen. Bauer spricht über die Notwendigkeit, sich an die digitalen Medienkonsumgewohnheiten anzupassen, ohne die Bedeutung gut recherchierter und kritischer Berichterstattung zu verlieren. Sie ermutigt angehende Journalist*innen, sich spezialisiertes Wissen anzueignen und trotz schwieriger Marktbedingungen am Journalismus festzuhalten.

Ein Ausblick

Abschließend reflektiert Karin Bauer über den Einfluss gesellschaftlicher Veränderungen auf die Gleichberechtigung und die Unternehmenskulturen. Sie betont, dass echte Fortschritte nur durch eine Veränderung der Führungsstrukturen und eine aktive Vorbildfunktion der Entscheidungsträger*innen erzielt werden können.

Diese Episode bietet nicht nur Einblicke in die persönliche Karriere und Ansichten von Karin Bauer, sondern auch wertvolle Perspektiven auf die sich wandelnde Welt der Arbeit und Medien. Ein Muss für jede*n, der*die sich für Medien, Karriere und gesellschaftlichen Wandel interessiert.

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Zukunft der Mobilität: Paul Blaguss über Führung, Familie und Mobilität von morgen

By Aktuelles Thema, Podcast

In der zweiten Folge des Iventa Podcasts „Menschen und Karrieren” wird der geschäftsführende Gesellschafter der Blaguss-Gruppe, Paul Blaguss, von Gastgeber Martin Mayer zu einem umfassenden Gespräch eingeladen. Im Fokus steht das weitreichende Spektrum des Familienunternehmens Blaguss, das sich über den Kernbereich des Busbetriebs hinaus in diversen Feldern des Tourismus und der Mobilität engagiert. Die Episode beleuchtet die persönliche Geschichte von Herrn Blaguss, seine berufliche Entwicklung und die Philosophie hinter der erfolgreichen Führung eines traditionsreichen Unternehmens in modernen Zeiten.

Als Teil einer Unternehmerfamilie, die das Unternehmen in dritter Generation führt, teilt Herr Blaguss seine Erfahrungen mit der gemeinsamen Geschäftsführung mit seinem Cousin. Diese Konstellation wird als Bereicherung und als Schlüssel zum Erfolg der Blaguss-Gruppe herausgestellt, insbesondere im Hinblick auf die Überwindung der Herausforderungen durch die COVID-19-Pandemie. Die Episode geht auch auf die Wichtigkeit von familiären Werten und die Bedeutung der Mitarbeiterrekrutierung in einem sich wandelnden Arbeitsmarkt ein.

 

Zudem wird die Rolle von Herrn Blaguss als Gesellschafter von VIBE, einem führenden Elektromobilitätsanbieter, thematisiert. Die Parallelen und Unterschiede zwischen einem etablierten Familienunternehmen und einem Startup werden beleuchtet, wobei die Fähigkeit zur Anpassung und Innovation im Mittelpunkt steht. Abschließend teilt Herr Blaguss seine persönlichen Einsichten und Visionen für die Zukunft, betont die Bedeutung von Leidenschaft für die Arbeit und gibt wertvolle Ratschläge für junge Berufseinsteiger*innen und Unternehmer*innen.

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Herausforderungen IT Wien

Herausforderungen im IT-Recruiting in Wien

By Aktuelles Thema, IT-Recruiting

In den letzten zehn Jahren hat sich Wien als eines der führenden Technologiezentren Europas etabliert. Mit fast 3.000 Start-ups, die in den letzten 15 Jahren gegründet wurden, und über zehn Scale-ups, die bereits über 100 Personen beschäftigen, ist die österreichische Hauptstadt Heimat einer florierenden Gemeinschaft innovativer Unternehmen aus verschiedenen Technologiebereichen. Doch dieser Erfolg hat zu einem harten Wettbewerb um qualifizierte IT-Talente geführt. Daten von Eurostat zeigen, dass Technologieprofis nur 4,5 % der österreichischen Arbeitskräfte ausmachen, was die Nachfrage oft das Angebot übersteigen lässt und eine Herausforderung für Unternehmen ist. 

Herausforderungen IT Wien

Die entscheidende Notwendigkeit von IT-Talenten 

In einer zunehmend digitalen Landschaft ist das Fachwissen von IT-Profis für jedes Unternehmen unerlässlich. Sie sind das Rückgrat, das Organisationen ermöglicht, effektiv zu arbeiten und zu konkurrieren. Qualifizierte und spezialisierte IT-Expert*innen sind besonders wichtig für Unternehmen in wachstumsorientierten Bereichen wie Software, E-Commerce, digitale Medien und anderen technologiezentrierten Sektoren. Das Finden qualifizierter und spezialisierter IT-Expert*innen kann entscheidend sein, um einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen, Innovationen voranzutreiben und Unternehmen den Zugang zu lukrativen Möglichkeiten zu eröffnen. 

Häufige Herausforderungen bei der IT-Rekrutierung 

Die Knappheit an qualifizierten IT-Expert*innen in Wien hat zu spezifischen Herausforderungen für Unternehmen geführt, die ihre IT-Fähigkeiten erweitern möchten: 

  • Harter Wettbewerb um Top-Talente: Bei einer Nachfrage, die das Angebot übersteigt, konkurrieren Unternehmen aggressiv um denselben kleinen Talentpool spezialisierter Expert*innen in Nischentechnologiefeldern. Dies macht es besonders schwierig, Top-Talente anzuziehen und zu halten. 
  • Langwierige Vakanzen: Offene IT-Positionen bleiben oft trotz aktiver Rekrutierungsbemühungen über längere Zeiträume unbesetzt. Bei knappen Tech-Talenten bemühen sich Unternehmen monatelang, qualifizierte Kandidat*innen zu finden. 
  • Talentfehlausrichtung: In ihrer Verzweiflung, offene IT-Rollen zu besetzen, enden Unternehmen oft mit Einstellungen, denen die genauen Fähigkeiten oder Erfahrungen für die spezifischen Positionen fehlen. Diese Talentfehlausrichtung führt zu großen Ineffizienzen. 
  • Übermäßige Rekrutierungskosten: Die Herausforderungen bei der IT-Rekrutierung belasten interne HR-Teams und Recruiter*innen enorm. Der Aufwand und die Kosten, die bei der Suche nach geeigneten Tech-Talentkandidat*innen über längere Zeiträume entstehen, zehren an den Betriebsbudgets. 
  • Negativer Geschäftseinfluss: Da wesentliche IT-Positionen lange unbesetzt bleiben, verpassen Unternehmen die Möglichkeit zur Produktentwicklung, Umsatzsteigerung und Gewinnung eines Wettbewerbsvorteils. Die Opportunitätskosten, die durch Rekrutierungseffizienzen entstehen, sind erheblich. 

Vorteile der Nutzung externer Rekrutierungsexpertise 

Um durch Wiens Herausforderungen im IT-Recruiting effektiv zu navigieren und gleichzeitig die Geschäftsauswirkungen zu minimieren, sollten Unternehmen in Erwägung ziehen, externe Rekrutierungspartner zu nutzen, die sich auf die Einstellung von Technologie spezialisiert haben. Diese bieten unschätzbare Vorteile: 

  • Breite Kandidatennetzwerke: Durch jahrelange Spezialisierung bauen externe Recruiter*innen umfangreiche Netzwerke passiver Tech-Talente auf, die offen für neue Möglichkeiten sind, aber nicht aktiv Arbeit suchen. Dies gewährt Zugang zu qualifizierten Kandidat*innen, die Unternehmen allein nicht erreichen können. 
  • VIel Branchenerfahrung: Erfahrene IT-Recruiter*innen besitzen tiefe Erfahrung in der Bewertung schwer zu beurteilender Qualitäten rund um technische Kompetenzen, Programmierfähigkeiten, Systemdesign und andere Fachkenntnisse, die für Technologierollen entscheidend sind. Ihre Überprüfungs- und Bewertungsfähigkeiten sind unübertroffen. 
  • Maßgeschneiderte Suchausführung: Expert*innen-Recruiter*innen führen maßgeschneiderte Suchen durch, die bewährte Methodologien verwenden, um Kandidat*innen zu finden, die perfekt auf spezialisierte IT-Einstellungsbedürfnisse abgestimmt sind – und minimieren so Fehlausrichtungen. 
  • Beschleunigte Einstellungsgeschwindigkeit: Durch Nutzung umfangreicher Kandidatennetzwerke und bewährter Rekrutierungspraktiken füllen externe Einstellungspartner offene Technologiepositionen deutlich schneller – und verhindern so langwierige Vakanzen. 
  • Reduzierte Opportunitätskosten: Durch schnelleres Besetzen von IT-Rollen verringern Expert*innen für Rekrutierungsunterstützung Umsatzverluste und Geschäftschancenkosten, die durch unbesetzte Tech-Positionen entstehen. 
  • Entlastung interner Ressourcen: Die Übertragung der IT-Rekrutierung an spezialisierte Expert*innen entlastet interne HR-Teams – und ermöglicht es ihnen, sich auf strategische Prioritäten zu konzentrieren. 

Ein klarer Weg nach vorn 

Wiens Aufstieg als führendes europäisches Technologiezentrum bietet immenses Geschäftswachstumspotenzial. Ob diese Chancen genutzt werden können, hängt jedoch davon ab, ob die Herausforderungen im IT-Recruiting überwunden werden können, die durch harten Wettbewerb und Fachkräftemange. verschärft werden. Für ambitionierte Organisationen, die darauf abzielen, leistungsstarke IT-Teams zusammenzustellen, die Innovation vorantreiben und Wettbewerbsvorteile skalieren, ist die Nutzung der Expertise von Rekrutierungspartnern von entscheidender Bedeutung.  

Gehen wir gemeinsam neue und individuelle Wege! 

Damit Ihr Unternehmen auch in Zukunft erfolgreich bleibt, helfen wir von Iventa IT-Recruiting Ihnen dabei, die richtigen, erfahrenen und einzigartigen Spezialist*innen zu finden.  

Über Iventa IT-Recruiting >>Über Iventa IT-Recruiting >>

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Führungsstärke jenseits von Geschlechtergrenzen

By Aktuelles Thema, Podcast

In der Eröffnungsepisode des Iventa-Podcasts „Menschen und Karrieren“ lädt Martin Mayer Susanne Stein-Pressl, Geschäftsführerin und Gesellschafterin des Manz Verlags, zu einem aufschlussreichen Dialog ein. Der Manz Verlag, ein etabliertes Familienunternehmen mit einer beeindruckenden 175-jährigen Geschichte, steht heute dank Stein-Pressls visionärer Führung an der Schwelle zur digitalen Zukunft.

Stein-Pressl eröffnet das Gespräch mit einem Rückblick auf die Gründung des Verlags im revolutionären Jahr 1848. Sie führt aus, wie der Verlag sich von einem Anbieter von Schulbüchern zu einem Spezialisten für juristische Fachinformationen gewandelt hat: „Wir handeln mit juristischen Fach-Informationen … Also ein 360-Grad-Paket für Jurist*innen.“ Diese Evolution unterstreicht die Anpassungsfähigkeit des Verlags an wechselnde Marktanforderungen und technologische Entwicklungen.

Stein-Pressl beleuchtet die Herausforderungen und Chancen, die mit der Digitalisierung und Führung einhergehen. Insbesondere betont sie die Bedeutung der Rechtsdatenbank, die schon in den 80er Jahren, vor der Ära des Internets, etabliert wurde und heute einen erheblichen Teil des Umsatzes ausmacht.

Ein zentrales Thema des Gesprächs ist die Gestaltung moderner Arbeitswelten. Stein-Pressl illustriert dies am Beispiel der neuen Beletage im Stammhaus am Kohlmarkt, die als Kommunikationszentrum dient: „Wir haben bewusst keinen ganz unbekannten Architekten dafür genommen: diskutiert, wie man es schaffen kann, dass eine Marke in der virtuellen Welt trotzdem noch Präsenz hat.“ Diese Investition in physische Räume trotz der digitalen Ausrichtung des Verlags spiegelt das Bestreben wider, eine Brücke zwischen Tradition und Moderne zu schlagen.

Über den Stil Ihrer Führung spricht Stein-Pressl offen und reflektiert die unerwartete Übernahme der Geschäftsführung nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters. Ihre Herangehensweise, das Unternehmen durch Fragen zu führen, betont die Wichtigkeit von Eigenverantwortung und persönlichem Wachstum der Mitarbeiter*innen. Susanne Stein-Pressl unterstreicht, dass Geschlecht und traditionelle Rollenbilder keinen Einfluss auf die Qualität der Führung haben sollten.

Abschließend gibt Stein-Pressl wertvolle Ratschläge für Berufseinsteiger*innen und betont die Bedeutung des lebenslangen Lernens sowie der Anpassungsfähigkeit in einer sich ständig wandelnden Arbeitswelt.

Impressionen von der Aufnahme

Das Interview mit Susanne Stein-Pressl ist nicht nur eine Hommage an die bewegte Geschichte und die Transformation des Manz Verlags, sondern auch ein tiefgreifender Einblick in die Gedankenwelt einer Führungspersönlichkeit, die traditionelle Werte mit moderner Vision verbindet.

Das gesamte Interview können Sie im Iventa-Podcast „Menschen & Karrieren“ anhören!

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