Künstliche Intelligenz im Recruiting – wo bleibt hier der Faktor Mensch?

By | Aktuelles Thema, IT-Recruiting

Ein Leben ohne Technologie ist heute nicht mehr vorstellbar. Unser privates Umfeld, unser Arbeitsplatz, unsere Freizeit, selbst unser Liebesleben ist von verschiedensten technischen Tools geprägt. Sie kontrollieren alles und sind gleichzeitig ein wichtiger und unverzichtbarer Teil unseres Lebens geworden. Diesen Gegebenheiten können sich Unternehmen nicht mehr entziehen. Besonders die Analyse von Nutzer-Daten ist von unschätzbarem Wert und bringt viele Vorteile mit sich. Prozesse können beschleunigt, transformiert und verbessert werden. Dies ist auch notwendig, denn Branchen verändern sich rasend schnell!

Umwelten sind im ständigen Wandel und neue Berufe, die es vor 10 Jahren noch nicht gab, sind heutzutage essenzielle Schlüsselpositionen, die über den Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens entscheiden können. Dementsprechend nehmen IT-Positionen eine immer größere Rolle im heutigen Konkurrenzkampf ein. Es gibt fast kein Geschäftsfeld mehr, welches der Expertise von IT-lern den Rücken zuwenden kann – denn ein Unternehmen kann nur dann überleben, wenn es sich an seine heutzutage von dem technologischen Faktor maßgeblich geprägte Umwelt anpasst.

Wir bei Iventa IT-Recruiting haben uns genau auf diese Positionen spezialisiert. Wir suchen und finden IT-Spezialistinnen und -Spezialisten, die es den Unternehmen unserer Kundinnen und Kunden ermöglichen, sich an die permanenten, technologischen Veränderungen anzupassen und den langfristigen Erfolg zu sichern. Doch der ständige Wandel wirkt sich auch auf unsere tägliche Arbeit im IT-Recruiting aus – der Begriff der „Künstlichen Intelligenz“ rückt immer näher. Denn Teile unserer Arbeit bestehen aus sich wiederholenden Aufgaben, während viel Zeit und Energie in die Suche und Analyse von BewerberInnen-Profilen fließt. Hier hakt die künstliche Intelligenz (KI; Englisch: Artificial Intelligence, AI) folgendermaßen ein:

  • Automatisierung von Stellenausschreibungen: Grundlage bilden hier Daten aus vergangenen Stellenanzeigen, die für die jeweilige Position relevant sind. Das KI-System kann auf Basis der ihr bekannten Daten eine Stellenausschreibung verfassen.
  • Active Sourcing: Ein Chatbot formuliert automatisiert die richtige Ansprache, um das Interesse bei BewerberInnen zu wecken. Dieser Text ist individuell, geht auf die potenziellen BewerberInnen ein und daher kein standardisierter Text.
  • Auslese der Lebensläufe: Dies geschieht mithilfe von Algorithmen, die auf künstlicher Intelligenz basieren. Dies erspart enorm viel Zeit beim Vorselektieren. Die Recruiterin bzw. der Recruiter erhält eine kurze Liste mit passenden Kandidatinnen und Kandidaten, die ihr bzw. ihm die KI für ein persönliches Kennenlernen vorschlägt

Auch unsere PartnerInnen bedienen sich bereits solcher Technologien, wie beispielsweise die Verwendung von auf Videointerviews basierenden Tools, um den Auswahlprozess mit einer zusätzlichen Komponente unterstützen zu können. Diese Technologie kann sogar die technischen Fähigkeiten und Persönlichkeitsmerkmale der BewerberInnen bewerten. Dem Feedback der InteressentInnen zufolge fühlen sie sich in einem Interview dieser Art jedoch nicht besonders wohl, da der/die BewerberIn hauptsächlich Informationen über sich selbst preisgibt, aber im Gegenzug nur wenig über die Position oder das jeweilige Unternehmen erfährt. Das Gespräch verläuft somit einseitig und birgt das Risiko einer negativen Candidate Experience, die für den/die BewerberIn unzufriedenstellend ist und das Image des Unternehmens in ein schlechtes Licht rücken könnte.

Wir sind der Meinung, dass eine KI in manchen Bereichen unterstützend wirkt und zu mehr Effizienz führen kann. Wie beispielsweise wenn es darum geht, KandidatInnen anhand der vom/von der potenziellen ArbeitgeberIn festgelegten Kriterien und der verfügbaren Daten „kalt“ zu sortieren. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass die KI alle Kompetenzen des/der Recruiters/Recruiterin vollständig ersetzen kann und wird. Denn der Faktor Mensch ist bei der Auswahl von KandidatInnen von entscheidender Bedeutung.

Für uns, als leidenschaftliche RecruiterInnen, ist es besonders wichtig, unsere Klientinnen und Klienten persönlich zu treffen und vor jeder Kundenpräsentation ein individuelles Gespräch mit der jeweiligen Person zu führen. In diesem Gespräch geben wir umfassende Informationen über das potenzielle Unternehmen und die jeweilige Position weiter und erhalten einen tiefen Einblick davon, nach was der/die BewerberIn sucht, die Karrierepläne, Motivatoren und Ziele. Die menschliche Note wird auch in Zukunft ein essenzieller Bestandteil des Rekrutierungsprozesses sein. Die KI kann eher als fortschrittliche, arbeitssparende Hilfe betrachtet werden, als ein zukünftiger Ersatz aller menschlichen RecruiterInnen.


 

Sind auch Sie auf der Suche nach einer IT-Kraft für Ihr Unternehmen? Das Iventa IT-Recruiting-Team steht Ihnen für eine internationale Suche nach Ihrer passenden Kandidatin / Ihrem passenden Kandidaten zur Seite.

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„No ranks. No titles.“ – Die neue Demokratie im Mikrokosmos Unternehmen?

By | Aktuelles Thema, Employer Branding

Unternehmen haben gelernt, sich als attraktive Arbeitgeber zu verkaufen – mit trendigen Slogans und modern formulierten Jobtiteln. Die fortschreitende Digitalisierung und eine selbstbewusste junge Generation mit hohen Bildungsstandards und Ansprüchen verlangt nach neuen Geschäftsmodellen. Ein Umdenken im Verständnis von Hierarchien ist gefragt – aber ist das auch sinnvoll?

Über die Jobbeschreibung kommen BewerberInnen und Unternehmen in der Regel das erste Mal zusammen – oder auch das letzte Mal. Dabei stellt das Tätigkeitsfeld das maßgebende Kriterium für junge Kandidatinnen und Kandidaten dar. Viele Stellenanzeigen wollen daher durch besondere Kreativität bei den Talenten punkten. So wird dann ein „Szene-Guru“ in der Gastronomie, ein „Master of Disaster“ in der Werbung oder eine „First Impression Direktorin“ als Rezeptionistin gesucht. Wir raten von solchen kreativen Jobbezeichnungen ab, da wir uns am Suchverhalten der Kandidatinnen und Kandidaten orientieren und solche Ausschreibungen schwer auffindbar sind, also eher schlecht performen.

Doch zeigt dieses Phänomen eine noch recht junge Problematik auf: Was ist das eigentlich für ein Job, den wir anbieten und wie lassen sich zeitgemäße Tätigkeiten noch in klassische Genres eingliedern? Dazu überlegen sich in letzter Zeit immer mehr Unternehmen gänzlich neue Strukturen. Weg von den streng-hierarchischen hin zu offenen, der Start-up-Szene entsprechenden Modellen. Hier wird viel mehr Gleichberechtigung versprochen: Man darf mitreden, mitgestalten, mitbestimmen. Agilität und Augenhöhe sind das Maß der Zeit. Basisdemokratisch soll der Arbeitsalltag ablaufen. Doch fehlt der/die ChefIn, entstehen Hierarchien auf natürliche Weise.

Die Entscheidungsmacht wird, selbst in Riesenunternehmen, zunehmend entlang der Menschen mit den einschlägigsten Kompetenzen verteilt. So sollen komplexe Strukturen und Stufen der Machtleiter umgangen werden, um direkter handeln zu können. So wollen selbst die straffsten Unternehmen die gefragte Agilität demonstrieren. Menschen werden nach Fähigkeiten positioniert und zum eigenverantwortlichen agieren befähigt, statt auf „Befehle von oben“ zu reagieren.

 

Wo geht’s hier nach oben? Stimmt die Richtung der Holokratie?

Wer übernimmt die Verantwortung für unpopuläre Entscheidungen? Reaktionsschnelligkeit und Anpassungsfähigkeit hängen auch von den entsprechenden Kommandos ab. Das kennt man aus der empirischen Organisationsforschung, aber auch aus dem Teamsport oder dem Militär. Hierarchien haben  ordnende, im besten Fall transparente Funktionen, die vor informellen Machtmissbräuchen schützen sollen („Tyrannei der Strukturlosigkeit“, Jo Freeman, 1972). Hierarchien begründen Befugnisse und schützen die Positionen der gesamten MitarbeiterInnenschaft. Hierarchielose Unternehmen leiden oft an „Meetingitis“ – einem Hang zu endlosen Diskussionen ohne Ergebnis. In dem kreisförmig organisierten Modell, der Holokratie, wurden Chefs ganz abgeschafft. Ein Modell, das zum Beispiel für das Berliner Start-up Soulbottles sehr gut funktioniert. Aber auch bei W. L. Gore & Associates gibt es keine Hierarchien, Stellenbeschreibungen, Titel oder Chefs.  Hier gibt es auch keine MitarbeiterInnen mehr, sondern nur noch Associates.

Führungskräfte und deren Entscheidungsmacht werden stärker hinterfragt. Das ist auch ein gutes Recht und ebenso der Auftrag der jüngeren Generationen. Sie bereiten neue Wege für die Zukunft der Arbeitswelt und haben die Energie und Vorstellungskraft, Dinge umzudenken und Modelle auszuprobieren. Die automatisierte Leistungsauswertung in Lagern von Amazon zum Beispiel, in denen man von einem Algorithmus entlassen werden kann, ist auch eine Art der cheflosen Unternehmensführung. Den/Die ChefIn in eine App verwandeln – wer das bewerkstelligt, kann seine ArbeitnehmerInnen mit völlig neuem Druck per Klick vor sich hertreiben.

Der Zweck eines Unternehmens bestimmt aber auch immer mehr die Orientierung der Menschen. Der Sinn des Handelns, die Werte und Kultur sind wesentliche Kategorien für die Gewinnung und Bindung junger Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Steigendes Umweltbewusstsein, strengeres Unrechtsbewusstsein und die Erkenntnis der globalen Zusammenhänge und Auswirkungen der Industrialisierung prägen einen neuen Idealismus. Angestellte von heute kennen ihre Fähigkeiten und wollen sich sinnvoll einbringen. „Purpose“ geht über Power. Wer seinen ArbeitnehmerInnen den richtigen „Purpose“ gibt, wird sich zu neuen Höhen steigern – unabhängig von Funktionstitel oder Hierarchien.

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Gelungenes Teamwork – Die 5 (Dys-)Funktionen von Teams

By | Aktuelles Thema, Personalentwicklung

In Kürze: Teamarbeit wird in egal welcher Branche groß geschrieben und verlangt, dass MitarbeiterInnen untereinander gut funktionieren, sich in Ihren Fähigkeiten ergänzen und beruflich sowie menschlich gut miteinander klar kommen. Denn richtig umgesetzt, kann Teamwork mehr als die Summe seiner Mitglieder. Folgende 5 Dysfunktionen gilt es dafür mit den dazu passenden Funktionen zu bewältigen: Vertrauen gegen fehlende Offenheit, Konfliktbereitschaft hilft bei künstlicher Harmonie, Selbstverpflichtung gegen Zweideutigkeit, gegenseitige Verantwortlichkeit hilft bei niedrigen Standards und die Zielorientierung schafft Abhilfe bei Dominanz von Status und Ego.


„Ein Team ist mehr als die Summe seiner Mitglieder“ heißt ein Sprichwort. Viele werden diesem Satz zweifelsfrei zustimmen. Jedoch gibt es immer noch Arbeitsgruppen, wo der Wert der Zusammenarbeit nicht als solcher gesehen wird und ein Team wirklich nur die Summe von Einzelkämpfern ist. Synergien, gegenseitige Motivation, miteinander lernen und vieles mehr bleiben dabei oft auf der Strecke. Der Autor Patrick Lencioni beschreibt in seinem Buch zum Thema „Teamentwicklung“ im Jahr 2011 die fünf Dysfunktionen eines Teams und leitet dazu jeweils fördernde (Führungs-) Funktionen ab. Dysfunktionen sind die Verhaltensweisen und Rahmenbedingungen, die dazu führen, dass Teams nicht ihr volles Potenzial nutzen können. Im Gegensatz dazu unterstützen die beschriebenen Funktionen, das Team auf die nächste Ebene zu heben und dem eingangs genannten Sprichwort – „Ein Team ist mehr als die Summe seiner Mitglieder“ – gerecht zu werden.

  1. Dysfunktion: Fehlende Offenheit – Funktion: Vertrauen
    Vertrauen innerhalb des Teams ist die Grundvoraussetzung für ein gutes Miteinander. Es bildet die Basis, offen über Fehler zu sprechen und gemeinsam daraus zu lernen. Ein offener Umgang mit Fehlern bedeutet aber nicht, diese einfach nur zu tolerieren, sondern vielmehr sie als menschlich zu sehen und daraus Maßnahmen für die Zukunft abzuleiten. Wie Vertrauen entsteht und gezielt gefördert werden kann, ist vielschichtig und oft schwer zu fassen. Wir widmen diesem spannenden Thema unseren nächsten Beitrag.
  2. Dysfunktion: Künstliche Harmonie – Funktion: Konfliktbereitschaft
    Künstliche Harmonie ist in vielen Fällen ein Zeichen von kalten Konflikten und ein nicht ernst gemeintes „ja“ kann schnell zu Blockadeverhalten führen. Harmonie darf deshalb nicht das Zielbild eines Teams sein. Vielmehr muss die Konfliktbereitschaft als gesunde Kultur des Streitens etabliert werden. Dies ermöglicht, die Potenziale von Meinungsverschiedenheiten, wie Querdenken und kreative Ideen, in den Fokus zu rücken. Wichtig ist, auf eine wertschätzende/gewaltfreie Kommunikation im Team zu achten und es bedarf einer gesteigerten Reflexionstätigkeit im Team, um Konflikte als Chance sehen zu können.
  3. Dysfunktion: Zweideutigkeit – Funktion: Selbstverpflichtung
    Oftmals herrscht in Teams die Einstellung „Warum soll gerade ich das machen – es gibt ja andere auch“. Hier gilt es für Führungskräfte, konsequent zu sein und keine mehrdeutigen Botschaften zu streuen. Es ist notwendig Einzelinteressen hinten anzustellen und sich zum gemeinsamen Ziel zu bekennen. Das stellt für uns oft eine Herausforderung dar, denn eine Selbstverpflichtung auf das gemeinsame Ziel ist für uns neu und bedeutet in gewissem Maße auch eine Werteänderung. Um diesen Prozess zu unterstützen, gilt es, den Fokus der Interaktion auf die gemeinsame Vorteile zu richten und diese herauszuarbeiten. Welchen Sinn/Nutzen ziehen wir und jeder einzelne daraus, wenn wir uns zum gemeinsamen Ziel committen?
  4. Dysfunktion: Niedrige Standards – Funktion: Gegenseitige Verantwortung
    Die (Leistungs-)Standards innerhalb eines Teams können unterschiedlich ausgeprägt sein. Dadurch kann sich ein Ungleichgewicht innerhalb des Teams bilden, das schnell zu einem Konflikt werden kann. Wir sehen uns nicht verantwortlich für die Arbeit der anderen. In einem gut funktionierenden Team herrscht gegenseitige Verantwortung. Dazu zählt auch, KollegInnen darauf anzusprechen, wo sie mit ihrem Beitrag stehen und gegebenenfalls darauf hinzuweisen, wenn dieser nicht dem gemeinsamen Ziel entspricht. Feedback geben und annehmen lernen ist ein zentraler Bestandteil der Funktion „Gegenseitige Verantwortung“. Jeder im Team trägt Verantwortung – für den eigenen Fortschritt und für den der anderen – und auch das ist Teil des gemeinsamen Lernprozesses im Team.
  5. Dysfunktion: Dominanz von Status und Ego – Funktion: Zielorientierung
    Status und Ego sind eine nicht zu vernachlässigende Komponente im Teamgefüge. Die eigene Stellung zu sichern ist für manche wichtiger, als das Erreichen der Unternehmensziele. Die Unternehmensziele müssen klar, eindeutig und kurzfristig genug formuliert sein, um fassbar zu werden und damit den Statuskämpfen Paroli bieten zu können. Vor allem bei qualitativen Zielen ist das eine Herausforderung. Umso wichtiger ist eine sinnstiftende Führung, der es gelingt, das gemeinsame Ziel ansprechend/motivierend zu verkörpern.

Gerne unterstützt sie Iventa EntwicklungHoch3 dabei, die Leistungsfähigkeit und Zusammenarbeit bestehender und neu gegründeten Teams in Ihrem Unternehmen zu steigern. Als interdisziplinäres Team agieren sie als Begleiter von Entwicklungsprozessen bei Teams, Organisationen und Menschen mit Hilfe von innovativen Zugängen und Methoden.

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Iventa IT-Recruiting bei der DefCamp 2019

Internationales IT-Recruiting und unsere Erfahrung mit der DefCamp-Konferenz 2019

By | Aktuelles Thema, IT-Recruiting

Anfang November fand die International Hacking & Information Security Conference in Bukarest, Rumänien statt und wir waren dabei. Denn das war eine perfekte Gelegenheit für unser Iventa IT-Recruiting-Team, junge und talentierte IT-Fachkräfte anzusprechen und sie für unsere österreichischen Kundinnen und Kunden zu gewinnen. Wie es unserem IT-Recruiting Consultant und unseren zwei Iventa-Partnerinnen aus Rumänien dabei ergangen ist, erfahren Sie in einem kurzen Nachbericht.

Photocredits: DefCamp official photographs

Über die DefCamp-Konferenz:

Die DefCamp ist die wichtigste Konferenz zum Thema Hacking & Information Security in Zentral-Ost-Europa. Jährlich finden sich die weltweit führenden Cyber-Security-SpezialistInnen zusammen, um sich über den neuesten Wissensstand und Forschungen zum Thema auszutauschen. Dabei kommen über 2.000 EntscheidungsträgerInnen, SicherheitsspezialistInnen, UnternehmerInnen und EntwicklerInnen aus den akademischen, privaten und öffentlichen Sektoren unter demselben Dach in Bukarest zusammen, um u. a. folgende Themen aufzugreifen: Infrastructure (in) Security, GDPR, Cyber Warfare , Ransomware, Malware, Social Engineering, offensive & defensive Security Measurements etc. Doch einer der attraktivsten Bestandteile der Messe ist das „Hacking Village“, ein speziell für Hacker designter Spielplatz, in dem sie ihre Hacking-Skills auf der DefCamp-Konferenz unter Beweis stellen können.

ZDF

Mit dem Flugzeug ging es für unseren IT-Recruiting Consultant Iasmina Pop von Wien nach Bukarest, um dort gemeinsam mit unseren zwei rumänischen Iventa-Partnerinnen Alina Fusea und Adriana Paraschivescu an der DefCamp-Konferenz 2019 teilzunehmen. In den kommenden zwei Konferenz-Tagen galt es nicht nur einen möglichst präsenten und nachhaltigen Eindruck bei potenziellen Kandidatinnen und Kandidaten zu hinterlassen und viele wertvolle Kontakte zu knüpfen, sondern auch potenziellen Kandidatinnen und Kandidaten nützliche Informationen bezüglich des österreichischen Arbeitsmarkts zu vermitteln. Denn nur so können InteressentInnen aus dem Ausland auch eine wohlüberlegte Entscheidung darüber treffen, für ihren neuen Arbeitsplatz nach Österreich zu ziehen. Besonders interessant war es für unsere BesucherInnen zu erfahren, wie der Arbeitsmarkt aussieht, welche Entwicklungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen und dass Iventa IT-Recruiting hauptsächlich mit Unternehmen zusammenarbeitet, die Englisch als Unternehmenssprache haben.

Die DefCamp-Konferenz 2019 wurde sowohl von SchülerInnen und IT-Studentinnen und -Studenten, als auch von Developers und Security Engineers besucht. Die Neugier und das Interesse an diesem Event hat BesucherInnen aus aller Welt angezogen: Rumänien, Deutschland, Ungarn, Korea, China, Russland, Frankreich, UK, USA, Ukraine u. v. m.

„Wir waren froh, dass wir mit Neugierde und positiver Energie von den Stand-BesucherInnen empfangen wurden und uns mit so vielen interessanten Personen austauschen konnten. Ihre Geschichten und Rückmeldungen waren für uns sehr wertvoll.“ – Iasmina Pop, Iventa IT-Recruiting Consultant

Nach zwei Tagen mit aufschlussreichen Vorträgen, spannenden Wettbewerben im „Hacking Village“ und vielen anregenden Gesprächen konnten einige ehrgeizige IT-Talente kontaktiert werden, die bereits in naher Zukunft eine IT-Position in einem unserer österreichischen Unternehmen antreten werden.


 

Sind auch Sie auf der Suche nach einer IT-Kraft für Ihr Unternehmen? Das Iventa IT-Recruiting-Team steht Ihnen für eine internationale Suche nach Ihrer passenden Kandidatin / Ihrem passenden Kandidaten zur Seite.

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Lehrlinge – eine jährlich wechselnde Zielgruppe, die neue und spannende Wege sucht.

By | Aktuelles Thema, Employer Branding

Gut qualifizierte Lehrlinge werden nicht nur immer knapper, sie sind auch immer schwieriger zu erreichen. Um jungen Leuten neue, spannende Wege in den Berufseinstieg aufzuzeigen, arbeiten wir konstant an originellen Methoden, um sie überzeugend anzusprechen und kümmern uns um interessante Partnerschaften, um die ideale Vernetzung zwischen Unternehmen, Ausbildenden und Lehrlingen zu erwirken. Wir bei Iventa Employer Branding haben uns dafür vor kurzem mit Robert Frasch verbündet, einem Experten in der dualen Ausbildung, um die Zukunft der Lehrlingsansprache mitzugestalten. Diesen wollen wir Ihnen hier vorstellen:

lehrlingskampagnen

Robert Frasch – Die Stimme der Berufsausbildung

Der Gründer von www.lehrlingspower.at und Leiter der BILDUNGS-ALLIANZ des SENAT DER WIRTSCHAFT Österreich bereitet Fachwissen rund um die duale Ausbildung auf und stärkt die öffentliche Positionierung der Berufsausbildung. Seine Blogs und Medien erreichen hunderte Ausbildende, in zahlreichen Vorträgen und Key Notes macht er bei Führungskräften, Schulungsleitungen und Unternehmen sowie Jugendlichen, Eltern und Lehrern Lust auf Ausbildung.

Robert Frasch hat sich der Aufgabe verschrieben, die Wertschätzung der dualen Berufsausbildung, also der Ausbildung an zwei Lernorten, dem Betrieb und der Berufsschule, in Österreich auf jenes Niveau zu bringen, welches sie im Ausland hat. Dort wird die duale Ausbildung nach dem Vorbild von Österreich, Deutschland und der Schweiz zu Recht als Garant für die Verhinderung von Jugendarbeitslosigkeit gesehen weshalb die Implementierung der dualen Ausbildung in allen 28 Mitgliedsstaaten ein wesentlicher Teil der EU Agenda 2020 ist und wohl auch in Zukunft bleiben wird.

 

lehrlingspower.at – Österreichs unabhängiges Netzwerk rund um Lehrlinge, Ausbildung und Qualifikation

Wenn sich BewerberInnen und Anforderungen verändern, dann wird es Zeit, das System anzupassen. Die duale Ausbildung braucht eine starke und unabhängige Stimme, damit diese Möglichkeit des Berufseinstieges für junge Menschen jenen Stellenwert wieder zurückbekommt, den sie über viele Jahre hatte. lehrlingspower.at ist seit 2012 Österreichs unabhängiges Netzwerk für Ausbildungsbetriebe und fördert den Wissensaustausch unter Ausbildenden. Das Ziel ist, Unternehmen dabei zu unterstützen, die Qualität von Ausbildung und Recruiting zu erhöhen um dadurch das Image der Lehrlingsausbildung zu steigern.

 

Die zukunftsfähige Gestaltung einer attraktiven Lehrlingsansprache wird also immer wichtiger und, damit genauso, interessanter, denn aktuelle Prognosen sprechen von einem drastischen Schwund von Arbeitskräften am Arbeitsmarkt in den kommenden Jahren.

Silke Kurtz erklärt: „Wir erkennen, dass wir die Schnittstelle zwischen Unternehmen, Ausbildenden und Lehrlingen sein müssen und halten unseren Partner Robert Frasch, mit seinem Know-How und seiner jahrelangen Erfahrung, für die perfekte Ergänzung im Zugang unseren Lehrlingskampagnen, online wie offline.“

Haben Sie Fragen oder Interesse an Ihrer persönlichen Lehrlingskampagne? Sprechen Sie mit uns, wir beraten Sie gerne.

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Von Selbstmanagement, Wahlmöglichkeiten und der dringlichen Notwendigkeit, Entscheidungen zu treffen.

By | Aktuelles Thema, Personalentwicklung

In Kürze: Die Fülle an Entscheidungen, die wir tagtäglich treffen, kann überwältigend sein. Drei Quick-Tipps helfen Ihnen bei der besseren Entscheidungsfindung: 1. Drei Mal tief durchatmen für einen klaren Kopf, 2. Raum und Routine für die erleichterte Entscheidungsfindung schaffen und 3. Orientierungsfragen als Basis für Ihre Entscheidungsfindung heranziehen. Selbstmanagement ist eine Frage des Entscheidungen treffen – Lesen Sie in Folge mehr darüber.

Entscheidungsfindung

Jeden Tag treffen wir über 2.000 Entscheidungen, von kleinen, banalen Themen wie „Was zum Frühstück essen?“ und „ Aufzug oder Treppe nehmen?“ bis hin zu großen Entscheidungen betreffend Familienplanung, Karriere und Co. Auch in der täglichen Arbeit müssen wir Entscheidungen treffen –neue Management-Trends nehmen MitarbeiterInnen und Führungskräfte gleichermaßen in die Pflicht, sich mit Entscheidungen auf operativer und strategischer Ebene zu beschäftigen.
Wie sollen wir damit umgehen? Was müssen wir an uns selbst, in unserer Zusammenarbeit und in unseren Organisationen verändern, damit wir dem Wandel und den Anforderungen gerecht werden? Wie können wir uns selbst dabei managen? Wir geben Ihnen drei Quick Tipps mit, wie Sie besser mit der Fülle an Wahloptionen in Ihrem (Arbeits-)Alltag umgehen können:

Quick Tipp #1: Drei Mal tief durchatmen für einen klaren Kopf.
Dieser Vorgang schafft Entschleunigung und Bewusstsein fürs Wesentliche. Beim 1. Atemzug richten Sie Ihre Aufmerksamkeit ganz bewusst auf Ihren Atem. Beim 2. Atemzug entspannen Sie Ihren Körper. Beim dritten Atemzug fragen Sie sich: Was ist jetzt wirklich wichtig? Diese Mindfulness beginnt im eigenen Bewusstsein – mit Selbstwahrnehmung, Klarheit, Fokussierung und Präsenz
Um sinnvolle Entscheidungen treffen zu können, brauchen Sie letztendlich einen klaren Kopf. 

Quick Tipp #2: Raum und Routine für die erleichterte Entscheidungsfindung schaffen.
Integrieren Sie das Treffen von Entscheidungen als wichtige wiederkehrende Aufgabe im Alltag. In Ihrem persönlichen Leben kann das so aussehen, dass Sie sich 20 Minuten pro Woche nehmen, um über wichtige Entscheidungen bewusst nachzudenken. Reflektieren Sie dabei Ihre bereits getroffenen Urteile und beschäftigen Sie sich mit Entscheidungen, die noch zu finden sind. Im Unternehmensbereich können beispielsweise regelmäßige Meetings angesetzt werden, in denen Prinzipien im Zusammenhang mit Alltagsherausforderungen reflektiert werden: Bei welchen Entscheidungen haben uns unsere Vision, Mission und/oder unser Leitbild geholfen? In welchen Bereichen können wir nachjustieren? Wie wollen wir zusammenarbeiten?
Übung macht den Meister – das gilt auch für das (kollektive) Entscheiden!

Quick Tipp #3: Orientierungsfragen als Basis für Ihre Entscheidungsfindung heranziehen.
In Zeiten schier unendlicher Optionen ist es oft nicht einfach, sich für oder gegen etwas zu entscheiden. Um die eigene Entscheidungsfindung zu erleichtern, erfüllen Orientierungsfragen eine wichtige Funktion: Wer bin ich? Was sind meine (Unternehmens-)Ziele? Welchen Sinn haben meine Tätigkeiten? Diese Antworten können Ihnen die Richtung vorgeben – und das ist für die Entscheidungsfindung essentiell. Erst im zweiten Schritt geht es darum, getroffene Entscheidungen  umzusetzen: Wie kommen wir zu unserem Ziel? Was brauchen wir an Ressourcen, Zeit und Kompetenzen? Denn wie Mark Twain schon sagte: Und als sie das Ziel aus den Augen verloren hatten, verdoppelten sich ihre Anstrengungen. (Mark Twain)
Ohne Ziele und Richtungsvorgaben kann man keine Entscheidungen treffen!

Fazit: Selbstmanagement ist eine Frage des Entscheidungen treffen. Gerne unterstützen wir Sie dabei, das Thema Selbstmanagement in Ihrem Unternehmen wieder ins Bewusstsein zu holen. Wir liefern Ihnen die notwendigen Impulse, damit MitarbeiterInnen und Führungskräfte künftig gerne und zügig Entscheidungen im Rahmen der eigenen Kompetenz treffen.

 

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Wenn die Anforderungen und der Druck überhandnehmen und es zu herausfordernden Situationen mit sich selbst oder anderen kommt, ist es Zeit, einen Moment innezuhalten: Bin ich gerade achtsam mit mir, anderen und meinen/deren Ressourcen umgegangen? „Mindfulness“ ist das Schlagwort in einer heute so schnelllebigen (Arbeits-)Welt.

Eigentlich ist es ganz einfach, aus schier endlosen, ergebnislosen und letztendlich demotivierenden Besprechungen produktive Arbeitsmeetings zu gestalten, die in der geplanten Zeit konkrete Ergebnisse liefern und für die Teilnehmenden einen echten Mehrwert bringen. Meetings mal anders: Wie Sie mit einem Segelboot die Effizienz Ihres Meetings steigern

Der Bambus ist die widerstandsfähigste Pflanze und somit die resilienteste Pflanze der Welt. Widerstandsfähig sein – was man von einem Bambus lernen kann.

Aus Iventa Media Service wird Iventa Media & Tec!

By | Aktuelles Thema, Media & Tec

Jeder Geschäftsbereich von Iventa hat eine einzigartige Identität und Spezialisierung. Mit den fachbezogenen Leistungen hat sich der Bereich Personalwerbung neu positioniert und tritt seit November 2019 als Iventa Media & Tec auf. Grund dafür ist u. A. das bisher angebotene Leistungsportfolio auch im Außenauftritt noch stärker wieder zu spiegeln. Damit Stellenanzeigen heutzutage auch den erwarteten Erfolg bringen, ist es wichtiger denn je, auf die optimale Recruiting-Lösung zu setzen. Iventa Media & Tec bietet effiziente Mediaplanung mit System – von digitalen Stellenanzeigen bis zu überregionalen Medienkampagnen und  prozessoptimierten Lösungen, die eine Erleichterung in der Verwaltung schaffen.

Iventa wurde als Full-Service-Mediaagentur für Personalanzeigen vor knapp dreißig Jahren gegründet und setzt sich für seine Kundinnen und Kunden auf allen relevanten Kanälen durch, um das  volle Potenzial von Stellenanzeigen zu entfaltet. Umfassende Kenntnisse über branchenspezifische Medien und aktuelles Wissen über Technologien in der Medienlandschaft ist die Grundlage des Erfolgs bei Iventa Media Service. Nun ist es an der Zeit, sich den neuen Anforderungen des Marktes, ausgelöst durch Automatisierung und Digitialisierung, mit einem neuen Unternehmensauftritt, inklusive erweitertem Produktangebot, zu stellen und somit den Geschäftsbereich auf Media & Tec umzubenennen.

„Im Bereich Media & Tec ist es uns ein großes Anliegen unsere Kundinnen und Kunden persönlich zu betreuen. In unserer Agentur sorgen erfahrene Anzeigenspezialistinnen und -spezialisten sowie Lektorinnen und Lektoren dafür, dass Ihre Anzeigen fehlerfrei und gesetzeskonform erscheinen. Dabei sind Sympathie und Vertrauen das A&O: Eine individuelle Ansprechperson geht auf die Bedürfnisse und Anforderungen eines Unternehmens ein“, beschreibt Ingrid Parth, Director Iventa Media & Tec, ihren Arbeitsalltag.

Was kann Iventa Media & Tec

Iventa Media & Tec bietet effiziente Mediaplanung mit System – von der digitalen Stellenanzeige bis zur überregionalen Medienkampagne mit prozessoptimierten Schnittstellenlösungen.

  • Classic Job Advertising – Die gesamte Abwicklung aus einer Hand für Print-Inserate, Online-Anzeigen und verdeckte Stelleninserate.
  • Performance Job Advertising – Reichweitenstarkes und zielgruppenspzezifisches Recuiting mit Social Research Postings, Google Job Ads, Programmatic Job Advertising und Social-Media-Multipostings.
  • Process-Optimized-Recruiting – Lösungen, die Prozesse optimieren und Erleicherung in der Verwaltung schaffen, wie ATS-Anbindungen, Schnittstellen-Lösungen und einem Kundencockpit.

Damit Stellenanzeigen heutzutage auch den erwarteten Erfolg bringen – nämlich passende Kandidatinnen und Kandidaten – ist es wichtiger denn je, auf die optimale Recruiting-Lösung zu setzen.

„Wir unterstützen unsere Kundinnen und Kunden mit Erfahrung, Engagement und einer schnellen Umsetzung“, so Parth.

 

Mehr Infos über Iventa Media & Tec finden Sie hier: www.mediatec.iventa.eu

Iventa Media & Tec Team

Das Iventa Media & Tec Team von links nach rechts: Katharina Berger – Birgit Endemann – Rita Breier – Daniela Samek – Samira Brandl – Andreas Schedler – Ingrid Parth – Julia Benda – Lars Ernestus – Birgit Auly-Ingram – Claudia Widhalm – Stefan Saltiel – Lucija Barisic – Silke Lehner

Finden Sie Ihre Ansprechperson

Ingrid Parth, Director Iventa Media & Tec

Fotocredit: Ulrike Röck

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Zeig mir deine Marke! Wie Sie sich mit einem Employer Branding Video stark positionieren.

By | Aktuelles Thema, Employer Branding

In Kürze: Sich bei der Jobsuche über potenzielle Arbeitgeber zu informieren, ist heute wichtiger und einfacher als je zuvor. Unternehmen betreiben bereits viel Aufwand, um ihre Werte, Besonderheiten und Kultur an junge Talente zu vermitteln und sie richtig anzusprechen. Die Bedeutung von authentischen und spannenden Auftritten wird dabei immer wesentlicher. Dieser Artikel beschreibt den besten und schnellsten Weg zur Präsentation Ihrer Marke als Arbeitgeber: das Employer Branding Video.

Viele große, erfolgreiche Unternehmen verfolgen ein klares Konzept und haben bereits eine Reihe von Videomaterial produziert, um sich als grandiose Arbeitgeber zu positionieren. Doch auch wenn Sie nicht zu den „Early Adopters“ gehören, ist es noch nicht zu spät, sich auf Plattformen wie YouTube, LinkedIn, XING etc. gelungen zu präsentieren. Denn dort, wo Jobsuchende neben Stellenangeboten auch Informationen über die Vision eines Unternehmens, die Vorteile für Mitarbeiter und Einblicke in den Arbeitsalltag und die Büro-Situation finden, müssen auch Sie sich bestmöglich präsentieren. BewerberInnen wollen sich umfangreich informieren und auch Erfahrungen aktueller MitarbeiterInnen bekommen. Das ist Ihre Chance, ihnen zu zeigen, was Ihr Unternehmen ausmacht.

Warum Videos immer wichtiger werden

Videos sind dabei definitiv das beste Medium um Botschaften zu vermitteln und werden auch viel öfter geteilt als Texte (12x mehr) oder Fotos (2x mehr). Bei keinem anderen Format schaffen Sie es, eine Story vollinhaltlich schneller, besser und effektiver zu verstehen. Erfolgreiche Marken kommunizieren sehr konkret und konstant, um positive Assoziationen zu wecken und die unverwechselbare Kultur und einzigartige Arbeitswelt zu betonen. Im besten Fall können sie sogar auf die eigenen MitarbeiterInnen als MarkenbotschafterInnen setzen, denn Glaubwürdigkeit ist das allerwichtigste. Das Resultat: mehr Bewerbungen von qualifizierteren Leuten – Das Ziel jeder Anstrengung im Employer Branding.

Was Sie bei Ihrem Employer Branding Video beachten müssen

Im Prozess der Ausarbeitung Ihrer Arbeitgebermarke ist das Image, das Sie Arbeitsuchenden von Ihrem Unternehmen hinterlassen wollen, bestimmend. Es soll die Richtigen ansprechen und die Falschen aufklären. Es geht immerhin darum, die passenden Leute anzusprechen! Wir wollen Menschen erreichen, die sich mit dem Unternehmen und ihrer Aufgabe darin identifizieren, sich emotional binden können und im besten Fall lange beschäftigt bleiben. Je stärker also die Markenkommunikation, desto besser die Performance am Arbeitsmarkt, in der Rekrutierung und der Unternehmenskultur an sich.

Wie Sie sich von anderen Arbeitgebern abheben

Überlegen Sie sich, was Ihnen an einer Marke wichtig ist: Attraktivität, Authentizität und Unverwechselbarkeit sind wesentlich. Um dies bestmöglich zu erreichen, ist die richtige Strategie alles, um am Arbeitsmarkt richtig werben zu können. Erfahren Sie mehr darüber hier.

Der Einsatz eines Videos zu Vorstellung Ihres Unternehmens in einer Stellenanzeige, wird in Zukunft immer wertvoller werden. Schwierig wird dabei sein, für jede individuelle Stellenanzeige maßgeschneiderte Inhalte zu schaffen. Deshalb passen hier genau die Informationen hin, die in Ihrer Strategie im Employer Branding Prozess gründlich erarbeitet worden sind. Die Employer Value Propositon (EVP) gibt hier eine klare Richtung vor.

In der Ausarbeitung eines Videos, mit dessen Inhalten Sie an die Öffentlichkeit treten und für Ihre Qualitäten als Arbeitgeber werben, sollten Sie auf folgende 4 Punkte achten:

  • Präzision: Versuchen Sie zu unterhalten und nicht zu langweilen. Motivieren und aktivieren Sie Ihre Zielgruppen mit präzisen und treffenden Inhalten.
  • Authentizität: Zeigen Sie Ihre MitarbeiterInnen als die, die sie sind. Lassen sie die Natürlichkeit wirken, so kommen Sie am besten bei den Menschen an.
  • Einzigartigkeit: Betonen Sie Ihre Arbeitskultur. Zeigen Sie Ihrem Publikum, was Sie besonders macht.
  • Erzählkunst: Finden Sie eine Geschichte, die Ihre Marke und Ihr Publikum auf einzigartige Weise verbindet.

Hier ein paar Beispiele an hervorragenden Employer Branding Videos:

Fazit

Die Nachfrage von Video Content ist bei Konsumenten sehr hoch und weiter steigend, auf YouTube werden täglich eine Milliarde Stunden an Videomaterial angesehen! Daher darf dieses Werkzeug in Ihren Marketingmaßnahmen auch nicht fehlen. Wenn Sie sehr hart arbeiten und im Bereich Business und Beratung tätig sind, sollten Sie manchmal eine Pause einlegen und sich ein wenig entspannen. Und der beste Weg dafür ist natürlich, ein Gefühl der Aufregung zu verspüren und in einem Online-Casino zu spielen. Die besten Geschäftsangebote finden Sie auf dem mehrsprachigen Portal PlayBestCasino.net , auf dem viele nützliche Artikel und profitable Bonusangebote präsentiert werden! Diejenigen, die das schon früh erkannt haben, produzieren Branding Videos am laufenden Band. Erfolgreich sind dabei jedoch nur jene, die es schaffen, wahrhaftig rüberzukommen, ernst genommen zu werden, Interesse zu wecken, kreativ und anders zu sein sowie Lust auf mehr zu machen.

 

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Fachkräftemangel, der digitale Wandel und die Unterschiede der Generationen: Unternehmen müssen heute mit einer starken Arbeitgebermarke punkten, um die besten Köpfe an Bord zu holen und zu halten. Arbeitgeber müssen sich authentisch präsentieren – wie das funktioniert, lesen Sie hier.

Im Laufe der Candidate Journey ist es von allen Kontaktpunkten und Hürden die wohl am vielversprechendste Station: die erste persönliche Vorstellung. Sich vorab mit der Employer Brand zu befassen und sich A-C-B-Informationen zu holen, kann den entscheidenden Vorteil im Gespräch bringen.

Wird auf authentische Unternehmensbewertungen gesetzt, kann das die Entscheidung für oder gegen eine Bewerbung mitunter stark beeinflussen. Lesen Sie mehr über die Chancen und Vorteile aktiver Arbeitgeberkommunikation!

Vorstellungsgespräch Personalberatung Iventa

Vorstellungsgespräche bei einer Personalberatung vs. direkt im Unternehmen

By | Aktuelles Thema, Personalberatung

In Kürze: Interviews mit HR-Verantwortlichen aus Unternehmen unterscheiden sich teilweise von Bewerbungsgesprächen mit externen Consultants aus der Personalberatung. Die Vorbereitung darauf verläuft für Kandidatinnen und Kandidaten ähnlich, doch profitieren Sie von einer neutralen Gesprächskultur und der eingehenden Vorstellung des Unternehmens aus externer Sicht. Im Folgenden führen wir Sie genauer in die Thematik ein.


 

Gelungenes Recruiting hängt stark vom Vorstellungsgespräch ab.

Vor einigen Wochen haben wir bereits einige wesentliche Tipps für ein erfolgreiches Bewerbungsgespräch vorgestellt. Mit diesen Tipps, gehen Sie gut vorbereitet in Ihr Bewerbungsgespräch und steigern Ihre Erfolgschancen beim Unternehmen. Doch nicht immer sitzen Sie beim Vorstellungsgespräch der/dem HR-Verantwortlichen vom Unternehmen selbst gegenüber – denn die Personalberatung von Iventa übernimmt häufig die Erstgespräche mit Kandidatinnen und Kandidaten, bevor Sie zum eigentlich suchenden Unternehmen weitergeleitet werden. Gibt es einen Unterschied zwischen dem Vorstellungsgespräch direkt beim Unternehmen und dem Interview in einer Personalberatung und was erwartet Sie als Kandidatin/Kandidaten?

Personalberatung vs. Unternehmen

Viele Unternehmen schalten ihre Stellenausschreibungen über Iventa anonymisiert – d.h. BewerberInnen wissen oftmals bis zum Zeitpunkt des persönlichen Interviews nicht, um welches Unternehmen es sich hinter der Stellenanzeige handelt. Somit nimmt ein großer Teil des Vorstellungsgesprächs bei Iventa die Vorstellung des Auftraggebers durch unsere Consultants ein. Es wird im Detail auf die Position und die damit einhergehenden Verantwortlichkeiten eingegangen. Iventa stellt die Produkte bzw. das Dienstleistungsportfolio des Unternehmens vor und gibt Informationen zur Teamstruktur, potentiellen Vorgesetzten und mehr. Der Berater bzw. die Beraterin gibt auch einen ersten Einblick in die Unternehmenskultur des Auftraggebers und stellt beispielsweise die gebotenen Mitarbeitervorteile vor.

Der Vorteil für BewerberInnen

Oft haben Kandidatinnen und Kandidaten im Gespräch mit unseren Consultants die Möglichkeit, weitere Informationen über die Position zu bekommen, die vielleicht nicht auf den ersten Blick ersichtlich sind. Natürlich sind es nur Inhalte, die von Unternehmen an die Personalberatung freigegeben werden, jedoch werden diese Auskünfte aus einem neutralen, externen Blickwinkel widergespiegelt. Dieses Wissen können Bewerberinnen und Bewerber dann bereits für den nächsten Schritt, das persönliche Gespräch beim inserierenden Unternehmen, für weitere gezielte Fragestellungen nutzen und sich vorab gezielt auf das Unternehmen vorbereiten.

Die optimale Vorbereitung

Kandidatinnen und Kandidaten erwartet natürlich auch die strukturierte Vorstellung des eigenen Lebenslaufes – unsere Consultants stellen hier insbesondere Fragen zu Wechselmotiven bzw. der aktuellen Wechselmotivation, hinterfragen die Verantwortlichkeiten sowie Führungsqualitäten, und weitere, für das Unternehmen relevante, Aspekte. BewerberInnen sollten hier insbesondere die Parallelen der bisherigen Erfahrungen und der vakanten Position herausstreichen und auf Ihre größten Erfolge eingehen. Hier könnte nachgefragt werden, wo die/der BewerberIn aktuell noch Herausforderungen sieht bzw. wo es noch Entwicklungspotential gibt.

Neben klassischen Fragen zu fachlichen Skills werden auch die Soft Skills der Kandidatinnen und Kandidaten besprochen bzw. hinterfragt. Am Ende des Gesprächs haben BewerberInnen, wie im klassischen Gespräch direkt im Unternehmen, die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

 

Was wir Ihnen noch mit auf den Weg geben möchten:

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Vorstellungsgespräch Personalberatung Iventa

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